Vita Mahjong lädt nicht
Ein leeres Brett, ein endloser Ladekreis oder ein eingefrorenes Spiel — die häufigen Ursachen und was Sie der Reihe nach probieren sollten.
Aktualisiert
Zuerst neu laden, ohne Zwischenspeicher
Eine veraltete Datei im Zwischenspeicher ist die häufigste Ursache für ein leeres Spielfeld. Ein Neuladen ohne Zwischenspeicher zwingt den Browser, alles erneut zu holen, statt das Gespeicherte weiterzuverwenden.
Unter Windows drücken Sie Strg und F5, auf einem Mac Command, Umschalt und R. Auf dem Handy schließen Sie den Tab vollständig und öffnen die Seite neu.
Prüfen, ob eine Erweiterung das Spiel blockiert
Werbeblocker und Datenschutz-Erweiterungen blockieren manchmal den Rahmen, in dem das Spiel geladen wird. Zurück bleibt ein leeres Rechteck an der Stelle, an der das Brett stehen sollte.
Öffnen Sie die Seite in einem privaten Fenster, dort sind die meisten Erweiterungen standardmäßig deaktiviert. Erscheint das Spiel dann, ist eine Erweiterung die Ursache und kann für diese Seite freigegeben werden.
Sicherstellen, dass der Browser aktuell ist
Das Spiel zeichnet sein Brett mit WebGL, einer Browser-Funktion, die ältere Versionen schlecht oder gar nicht beherrschen. Browser, die mehrere Jahre alt sind, zeigen oft eine schwarze Fläche statt der Steine.
Ein Update auf eine aktuelle Version von Chrome, Edge, Firefox oder Safari behebt die meisten Darstellungsfehler dieser Art.
Bei langsamer Verbindung mehr Zeit geben
Das Spiel lädt seine Programmteile und Grafiken herunter, bevor das erste Brett erscheint, und dieser Download umfasst mehrere Megabyte. Bei schwacher Mobilverbindung dauert das spürbar länger als eine gewöhnliche Seite.
Lassen Sie den Tab eine volle Minute geöffnet und im Vordergrund, bevor Sie aufgeben. Hintergrund-Tabs werden von den meisten Browsern gedrosselt, was die Wartezeit weiter verlängert.
Wenn das Brett lädt, aber ruckelt
Ruckeln kommt meist von anderen anspruchsvollen Tabs, die um dieselbe Grafikleistung konkurrieren. Videoanrufe, Streaming-Tabs und andere Spiele zu schließen gibt diese Leistung frei.
Im Vollbild hilft es zusätzlich, vor allem auf Notebooks: Der Browser muss dann den Rest der Seite nicht bei jedem Einzelbild mitzeichnen.